Der Barranco

Dieser Ort hat uns gefunden, bevor wir ihn gefunden haben.

Ein abgelegnes Tal in Monchique, Portugal

Ein schmales Tal, das sich zwischen bewaldeten Hängen nach Süden öffnet. Wasserläufe durchziehen das Gelände, alte Steinmauern zeichnen die Terrassen nach, die hier vor Jahrzehnten von Hand angelegt wurden. Mittendrin das Steinhaus, seit Jahren bewohnt, aber noch lange nicht fertig. dafür eine Stille, die zur Selbstverständlichkeit wird und ein Ort, der nach Gestaltung ruft.

Das Barranco

Ein schmales Tal, das sich zwischen bewaldeten Hängen nach Süden öffnet. Wasserläufe durchziehen das Gelände, alte Steinmauern zeichnen die Terrassen nach, die hier vor Jahrzehnten von Hand angelegt wurden. Mittendrin das Steinhaus, seit Jahren bewohnt, aber noch lange nicht fertig.

Das Grundstück umfasst ... Hektar. Es gibt keinen Handyempfang und keinen Straßenlärm, dafür eine Stille, die zunächst ungewohnt ist und dann zur Selbstverständlichkeit wird. Wer zum ersten Mal hierherkommt, beschreibt oft dasselbe: ein körperliches Ankommen, das schneller passiert als erwartet.

Die Landschaft ist nicht dekorativ. Sie ist Wildnis, Rohstoff und Ruhepol zugleich – ein Naturraum, der gleichzeitig nach Gestaltung verlangt und vollkommen in sich ruht. Genau diese Spannung macht den Ort zu dem, was er ist.

Das Umland der Westalgarve

Eingebettet in die Ausläufer der Serra de Monchique liegt Eine Region, die sich grundlegend unterscheidet vom touristischen Süden der Algarve. Sie ist teil eines naturschutzgebietes und Hier oben ist die Landschaft grüner, stiller und wilder. Korkeichen, Eukalyptus und Kastanienwälder prägen die Berghänge. Natürliche Quellen und Flussläufe durchziehen die Täler. Zudem hat sich Eine wachsende Gemeinschaft regenerativer Projekte hier Bereits angesiedelt.

Das Umland der Westalgarve

Das Barranco liegt im Hinterland der Westalgarve, eingebettet in die Ausläufer der Serra de Monchique. Eine Region, die sich grundlegend unterscheidet vom touristischen Süden der Algarve. Hier oben ist die Landschaft grüner, stiller und wilder. Korkeichen, Eukalyptus und Kastanienwälder prägen die Berghänge. Natürliche Quellen und Flussläufe durchziehen die Täler. Die Serra de Monchique war schon in der Römerzeit für ihre heißen Quellen bekannt – ein Ort, an dem Menschen seit Jahrhunderten Regeneration suchen.

Die Küste ist trotzdem nah. In 15 Minuten erreicht man die Strände der Costa Vicentina, eine der letzten weitgehend unbebauten Küstenlinien Europas. Raue Klippen, weite Buchten und ein Atlantik, der hier noch ungezähmt ist. Wer im Barranco die Stille sucht und zwischendurch das Meer braucht, findet beides.

Portugal bietet darüber hinaus, was dieses Projekt braucht. Ein mildes Klima, eine wachsende Gemeinschaft regenerativer Projekte und die Nähe zu einem europäischen Netzwerk, das ähnliche Fragen stellt.

Einladung

DieseR Ort war vor uns da und wird nach uns da sein. Eine Gemeinschaft, die keinen Einlass braucht. Wir laden ein, Teil davon zu werden.